Dennis Christopher (geboren als Dennis Carrelli am 2. Dezember 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Dave Stoller in „Breaking Away“ und als tragischer Filmfan und Psychopath Eric Binford in „Fade to Black“. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Dave Stoller in dem Coming-of-Age-Klassiker „Breaking Away“ (1979), für die er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Zu seinen weiteren Rollen zählen der US-amerikanische Leichtathlet Charlie Paddock in „Die Stunde des Siegers“ und „Fade to Black“ sowie Science-Fiction-Filme wie „Plughead Rewired: Circuitry Man II“. Seit 1975 wirkte er in fast 40 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem als „Jack of All Trades“ in der Serie „Profiler“, als Eddie Kaspbrak in Stephen Kings „Es“, als Desmond Floyd in „Jake Speed“ und in der HBO-Serie „Deadwood“ zu sehen. Christopher hatte Gastauftritte in zwei Star-Trek-Episoden: in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Die Suche (Teil II)“ und in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Gefangen“. Außerdem spielte er den Dämonenmagier Cyvus Vail in drei Folgen von „Angel“. In einer Folge von „Law & Order: Criminal Intent“ traf Christopher erneut auf seinen „Vater“ aus „Breaking Away“, Paul Dooley, der erneut seinen Sohn verkörperte. Die beiden hatten bereits in Robert Altmans „Eine Hochzeit“ Vater und Sohn gespielt. Im Dezember 2006 spielte er Dr. Martin Ruber in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „The Lost Room“.